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| Ausgabe November 2025 |
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Liebe Kundinnen Liebe Kunden Manchmal fällt einem ein Buch in die Hände, das man gar nicht mehr loslassen mag. So eines ist der unten vorgestellte Adventsbegleiter «Licht in Sicht». Auf den ersten Blick ein scheinbar wildes Durcheinander von Gedichten und Kurztexten. Aber beim genauen Hinschauen und Lesen eröffnen sich funkelnde Hoffnungsgedanken und tiefsinnige Wortspiele. Im Wirrwarr Licht zu entdecken oder zu entzünden, darum geht es auch in den weiteren vorgestellten Medien, von berührenden Filmen bis zu einem warmherzigen Bilderbuch, das die Lichterfeste in den grossen Religionen umspannt. Wer noch mehr lichtvolle Weihnachtsmedien sichten möchte: Auch dieses Jahr haben wir unsere neusten Advents- und Weihnachtstitel in einer Themenliste zusammengestellt. Nun wünschen wir eine strahlende Adventszeit mit einem Zitat aus dem genannten derzeitigen Lieblingsbuch: «Gott macht Licht – dort wo es am nötigsten ist». |
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Kennenlerntag Godly Play Frischfröhlich werden wir das neue Kursjahr mit einem Kennenlerntag Godly Play starten: Am Samstag, 24. Januar 2026 von 9.15 bis 16.15 Uhr tauchen wir in die Welt des biblischen Erzählens und Theologisierens mit Godly Play/Gott im Spiel ein. Das Montessori-basierte Konzept bietet allen Altersgruppen die Chance, biblische Geschichten, Gleichnisse und liturgische Vollzüge neu für sich zu entdecken. Hier geht es zur Anmeldung. |
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Medienkatalog erklärt Unser Online-Einführungskurs in den Medienkatalog am 26. November fand regen Anklang. Grund genug, im Februar wieder eine solche Kurzveranstaltung via Zoom durchzuführen: Am 25. Februar 2026 von 9.30 bis 11.00 Uhr erklären Kirsten Jäger und Rebecca Forster die Finessen unseres Katalogs und geben Einblicke in rechtliche Gegebenheiten. Anmeldung über unsere Website. |
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Eine rührende Geschichte voll Heiterkeit und Situationskomik über ein Mädchen, das im Krippenspiel den abweisenden Herbergswirt spielen soll, sich aber einfach nicht dazu durchringen kann, die schwangere Maria und ihren Mann Josef wegzuschicken. Das Ende überrascht und bewegt. Ein 14-minütiger Weihnachtskurzfilm für alle. In englischer Originalversion (mit Untertiteln) sowie in deutscher Synchronfassung und natürlich mit Lernmaterialien. |
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Der Familienfilm erzählt von der Entstehung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach in den Tagen vor Heiligabend 1734. Drehbuchautor Christian Schnalke richtet den Fokus nicht nur auf den genialen Komponisten, der fest davon überzeugt ist, den Gläubigen die Geschichte von der Geburt Jesu mit Musik näherbringen zu können, als es das Wort jemals vermochte. Der Name Bach steht hier auch für die ganze musische Familie, mit all ihren Herausforderungen. |
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In einem norwegischen Dorf kurz nach Kriegsende: Die 10-jährige Stine, die aus einer Mädchenschule geflohen ist und nach einer (neuen) Familie sucht, findet Unterschlupf beim menschenscheuen Schuster Andersen. Dieser hat mit seiner Umgebung nur durch die Klappe seiner geschlossenen Haustür Kontakt – aus Gründen, die zunächst im Verborgenen liegen. Stine bringt Leben und Menschlichkeit ins Dorf und ins Leben des Schusters. Doch dann droht ihre Tarnung aufzufliegen ... |
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Langanimationsfilm über ein junges (allmählich in die Pubertät kommendes) Rentier. Niko möchte unbedingt Teil der «fliegenden Truppe» des Weihnachtsmannes werden – wie sein Vater, den er sehr bewundert. Doch das taffe Rentiermädchen Stella konkurriert um denselben Platz im Team. Der Film behandelt Themen wie Freundschaft, Konkurrenz, Beachten und Hinterfragen von Regeln, Abnabelung von den Eltern, Mut und Selbstvertrauen. |
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Alle Häuser sind festlich dekoriert und voller Lichter – nur ein einziges nicht. Traurig wartet es darauf, auch endlich geschmückt zu werden und zu strahlen. Diwali, Chanukka und Weihnachten kommen und gehen, doch nichts passiert. Als das Mädchen Huda und ihre Familie einziehen, schöpft das Haus neuen Mut. Und tatsächlich: Hudas Familie feiert ihren eigenen Feiertag, Eid-al-Fitr, das Zuckerfest. Eine lichtvolle Geschichte zur Weihnachtszeit, basierend auf dem gleichnamigen Bilderbuch. |
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Emilia fühlt sich in einer dunklen, einsamen Nacht verloren und fragt sich, ob ein einzelner Mensch überhaupt etwas verändern kann. Schliesslich fasst sie Mut, zündet eine Laterne an und stellt ihr kleines Licht vor die Tür, um Wärme und Hoffnung in die Dunkelheit zu bringen. Ihre stille Geste bleibt nicht unbemerkt: Weitere Menschen lassen sich davon berühren und stellen ebenfalls Lichter hinaus. Nach und nach entsteht aus der trostlosen Nacht ein warmes, gemeinsames Leuchten. |
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Zu Weihnachten gehören Geschichten – alte, vertraute ebenso wie funkelnd-frech neue. Der TVZ beschenkt uns dieses Jahr mit einem besonderen Band der 24 schönsten und besten Weihnachtsgeschichten aus der Schweiz. Es sind Geschichten von Menschen, die im Alltag plötzlich vom Glanz der Weihnachtszeit überrascht werden. Am 4. Dezember gibt es bei der Vernissage Gelegenheit für analogen Hörgenuss. |
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Nochmals ein «Best-of»: Hier sind die treffendsten und tiefgehendsten Kurztexte und Gedankensplitter aus acht Ausgaben des beliebten Adventskalenders «Stille Post» versammelt. Wie oben schon beschrieben ein kleines Schatzkästlein, um sich selber und/oder andere auf Weihnachten einzustimmen. Manchmal mit nachdenklichen Stirnfalten, sehr oft mit einem leisen Schmunzeln und da und dort mit einem hellen Auflachen. |
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Kleine und handliche Erzählsteine im Stoffbeutel werden immer beliebter, lassen sie sich doch einfach, rasch und unkompliziert überall hin mitnehmen. Neu bei uns ist eine hölzerne Variante mit Spielsteinen zum Legen oder Aufstellen. Elf kleine Holzsteine laden hier zum spontanen Erzählen und Nacherzählen der Weihnachtsgeschichte ein. Sie sind robust genug, dass auch beherzte Kinderhände fest zupacken können. |
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